René Junge – Und hoffe nicht auf Gnade

»Unschuld beweist nichts. Tötet sie. Der Herr wird die Seinen schon erkennen. Seid ihr Krieger des Herrn? Dann gebt mir ein Halleluja!«

Nachdem sie über drei Jahre nicht an ihn gedacht hat, steht plötzlich Immas Bruder Arnold vor der Tür. Widerwillig lässt sie ihn in die Wohnung und will ihn möglichst schnell wieder loswerden, denn sie hat Urlaub und möchte nur ihre Ruhe. Als er ihr dann aber eröffnet, warum er gekommen ist, ändert sich alles. Imma weiß, dass sie ihn nicht einfach wieder fortschicken kann. Es geht für ihren Bruder um Leben und Tod.

Gleichzeitig braut sich über der Redaktion der Chronik ein Unwetter zusammen. Radikale Abtreibungsgegner bedrohen die Mitarbeiter, weil die Zeitung eine Kampagne fährt, die diese Fanatiker nicht tolerieren.

Dann wird ein angesehener Transplantationsmediziner ermordet und plötzlich finden sich Imma und ihre Kollegen von der Chronik aus ganz unterschiedlichen Gründen mit ein und demselben gefährlichen Feind konfrontiert.

Diese Feinde sind getrieben von Hass. Gnade ist ihnen fremd. Die Aufdecker müssen sich ihnen stellen, ob sie wollen oder nicht. Doch ausgerechnet jetzt steht das Team wegen innerer Querelen am Rande der Auflösung. Werden sie sich für diesen Kampf noch einmal zusammenraufen können?

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